pornofilm mit ingrid steeger


Der kurze Regenschauer hatte gut getan, an diesem schwülen Samstagnachmittag. Sie hatte ihre Schuhe ausgezogen und wanderte ziellos die verlassenen Gebäude des ehemaligen Industrieparks. Diese halb verfallenen Backsteingebäude übten eine eigenartige Faszination auf sie aus. Früher hatte ihr Großvater hier gearbeitet. Hier wurde mit Leder gearbeitet. In ihrem Kopf konnte sie das Surren und Ächzen der Maschinen hören, die Stimmen der Arbeiterinnen und Arbeiter. Sie konnte die vielen Leute nach Ende der Arbeit durch das große Tor verschwinden sehen. Der Regen verdampfte auf dem nassen Pflaster, nahm ihr den Atem und verlieh der Welt etwas unwirkliches. Sie wanderte, vorsichtig einen Fuß vor den anderen setzend, ohne Ziel, als sie zu einer großen Freitreppe kam. Langsam, wie im Traum, stieg sie die Treppe zu dem alten Verwaltungsgebäude hinauf. Als sie einmal aufsah, war sie sich nicht sicher, ob sie den Mann, der oben auf der Treppe stand, wirklich sah oder ihn nur träumte - eine in schwarzes Leder gekleidete Gestalt mit schweren Stiefeln und langem blonden Haar. Sie stieg weiter, und als sie wieder aufsah, war er verschwunden. .Ein Traum?. Ihre Gedanken überschlugen sich. Als sie oben auf der Treppe angekommen war, stand eine der Flügeltüren auf. Das hatte es noch nie gegeben. Sonst waren sie immer verschlossen. Als sie noch unschlüssig an der Tür stand, kam er hinter einer der Säulen hervor und stand nun direkt vor ihr. Sie erschrakt. Der Mann strahlte etwas unheimliches aus. Sie kam sich neben ihm klein und hilflos vor. Dann griff er sich einfach ihren Arm und zog sie in das Gebäude. Sie stolperte hinter ihm her. Er schleppte sie weiter, durch lange, dunkle Korridore. Da sie ihre nackten Füße nicht vorsichtig aufsetzen konnte, spürte sie den Schmerz, den der Schutt unter ihren Füßen verursachte. Leise stöhnte sie. Er hielt inne, schaute sie an und schob sie dann in eine alte Toilette. Es musste früher einmal die Männertoilette gewesen sein. Pissoirs an den Wänden und große Waschbecken. Die Spiegel waren teilweise zerbrochen. Sie stand vor ihm . hilflos, offen, bereit. Seine Hand ließ ihren Arm los, wanderte über ihren Hals, ihre Brüste, ihren Bauch und schob sich unter ihren kurzen Rock, befühlte die Feuchtigkeit, die sich zwischen ihren Beinen ausgebreitet hatte und nun noch mehr wurde, unter seinem Griff. Sein belustigt tadelndes "Aber, aber ..." ließ sie noch weiter ihm verfallen. "Zieh dein Kleid aus und knie dich hin!" Mit zitternden Knien zog sie ihr Kleid über den Kopf und kniete sich auf die kalten Fliesen der Toilette. Den Blick hatte sie gesenkt, die Hände auf dem Rücken verschränkt und ihre Brüste hervorgereckt . Nach einer Ewigkeit, wie es ihr schien, trat er hinter ihr hervor. Sie sah ein Paar schwarzer Stiefel und eine schwarze Lederhose. Seine Hand strich über ihr Haar, legte sich um ihr Kinn, hob ihren Kopf, so das sie ihn sehen konnte. Sie blickte in sein Gesicht, nur einen Moment lang, bevor er ihren Kopf gegen seine Hose presste. Sie genoss den Geschmack des warmen Leders, den Geruch, während sie mit ihrer Zunge sein Geschlecht durch die Hose liebkoste. Seine Hand hielt ihren Kopf in Position, während er mit der anderen seine Hose öffnete und ihr seinen prallen Schwanz entgegenreckte, den sie gierig zu lutschen begann, langsam und unter seiner Führung. Sie fühlte, wie er ihren Mund einfach nahm, wie sie nur ein Instrument seiner Lust war, fühlte ihn kommen, das warme Sperma in ihrem Mund, wie es ihr die Kehle hinunterlief. Zärtlich umklammerte sie seine Beine, rutschte mit dem Gesicht tiefer und küsste seine Füße. Seine Hände packten ihre Schultern, zogen sie hoch, und er ließ sie einen Moment an seiner Brust ausruhen, während sie selig lächelnd seinen Geruch aufsog. .Komm!. Er verband ihr die Augen mit einem Tuch und führte sie tiefer in das Gebäude. Sie fühlte, wie sie an eine Wand gelehnt wurde. Er fesselte ihre Hände an Haken, die in der Hand eingelassen waren und spannte Seile an ihren Füßen so, dass sie nun mit weit gespreizten Beinen dastand. Sie hörte sein amüsiertes Lachen. Seine Stimme, die sie so sehr erregte. .Du bist schon ein schöner Anblick, meine Kleine, aber warte hier. Ich habe noch einiges mit dir vor. Wir werden nämlich heute Abend Gäste hier haben. Und Du wirst dich von deiner besten Seite zeigen wollen.. Warte hier, hallte es in ihrem Kopf nach, als sie hörte, wie seine Schritte sich entfernten, an der Wand gefesselt, mit verbundenen Augen in diesem seltsamen Haus. Sie versuchte die Anflüge von Panik mit einem leisen Lachen zu überspielen. Waren dort nicht Stimmen, Schritte? Eine Hand legte sich plötzlich auf ihre Schulter. Sie konnte der Panik kaum mehr entkommen. Die Hand legte sich um ihre Kehle, drückte sie leicht zusammen, während eine Zunge ihre Lippen öffnete. Er war es. Erleichtert gab sie sich seinem Kuss hin. "Sieh, was ich mitgebracht habe", sagte er, während er das Tuch von ihren Augen nahm.



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